Der Komplettanbieter im Verkehrswegebau
de en
en
10.02.2019

Betriebsversammlung 2019

Betriebsversammlung im Kirchheimer Seepark

  • Betriebsversammlung 2
    Betriebsversammlung 2
  • Betriebsversammlung 3
    Betriebsversammlung 3
  • Betriebsversammlung 4
    Betriebsversammlung 4
  • Betriebsversammlung 5
    Betriebsversammlung 5
  • Betriebsversammlung 1
    Betriebsversammlung 1
Betriebsversammlung 2

„Ohne Bauen geht nichts. Alle haben es erkannt, es muss gebaut werden. Der Bau hat eine gute Zukunft“, sagte Dr. Siebert weiter angesichts der anstehenden Investitionen im Infrastrukturbereich. Alleine das Land Hessen investiere in diesem Jahr über 170 Millionen Euro im Straßenbau.

Einige dieser Gelder werden auch nach Kirchheim fließen, denn die Auftragsbücher sind gut gefüllt. „Wir haben bereits jetzt eine theoretische Vollauslastung für elf Monate“, sagte der Vorstandsvorsitzende Ralf Schär. Er zeigte sich zufrieden mit der wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens und dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Engagement und die geleistete Arbeit. Die strategische Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe, die Gesamtbauleistung zu steigern und die Zahl der sicheren Arbeitsplätze dauerhaft zu erhöhen, ist erfolgreich. Die Attraktivität der Arbeitgebermarke Bickhardt Bau konnte weiter gesteigert werden: Neben einer hohen Zahl an Auszubildenden – derzeit starten über 100 jungen Menschen ins Berufsleben – werde Bickhardt Bau auch von erfahrenen Bauleuten immer stärker als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. 

 „Die gute Auftragslage trägt dazu bei, dass wir nicht mehr ganz so weite Wege für unsere Baustellen zurücklegen müssen. Wir sehen unseren Tätigkeitsschwerpunkt in Mitteldeutschland“, erklärte Ralf Schär. Neben den operativen Aufgaben gelte es aber auch die Veränderungen durch die zunehmende Digitalisierung im Bau zu stemmen: Es gebe vermehrt digitale Anwendungen, neue Abläufe und Werkzeuge, die die bisherigen Arbeitsabläufe verändern würden. Der Vorstandsvorsitzende forderte wie sein Vorredner, Ralf Helwerth von der IG Bau, dass die Angleichung der Tariflöhne in Ost und West endlich vollzogen werden müsse.

Eingangs der Veranstaltung stellte der Betriebsratsvorsitzende Rudolf Schaeffer die einzelnen Mitglieder und den Jahresbericht der Arbeitnehmervertretung vor und warb im großen Kollegenkreis dafür, als Ersthelfer oder Sicherheitsbeauftragter noch mehr Verantwortung für sich und seine Arbeitskollegen zu übernehmen.

In seinem Grußwort bekräftigte der Bürgermeister der Gemeinde Kirchheim, Manfred Koch, den hohen Stellenwert von Bickhardt Bau für die Region und würdigte Bickhardt Bau als bedeutenden Arbeitgeber und Steuerzahler der Gemeinde. Mit ihrer qualifizierten Arbeit tragen die Mitarbeiter von Bickhardt Bau dazu bei, die Gemeinde Kirchheim in Deutschland bekannter zu machen. 

Wie stark die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen verbunden, zeigt die hohe Zahl an Jubilaren, die anlässlich der Betriebsversammlung für ihre langjährige Treue zum Unternehmen ausgezeichnet wurden: Gemeinsam mit dem Vorstand ehrte der Betriebsratsvorsitzende Helmut Battenberg für 40 Jahre Unternehmenszugehörigkeit. Auch Norbert Fälber und Petra Reith feierten im vergangenen Jahr dieses seltene Dienstjubiläum. Sehr viel größer ist die Zahl derer, die seit einem Vierteljahrhundert für Bickhardt Bau in den verschiedensten Funktionen tätig sind: Volker Bagus, Manfred Josef Becker, Heidrun Breitenstein, Udo Buchenau, Olaf Buschbeck, Jürgen Dechant, Thomas Döring, Peter Ehrhardt, Mario Elle, Waldemar Feist, Uwe Feistkorn, Martin Firnhaber, Holger Friedrich, Uwe Gerber, Matthias Gerk, Silvan Goldschmidt, Stefan Gräfe, Viktor Grin, Fred Haschler, Heinrich Hetzel, Frank Huster, Beate Laun, Bernd Michel, Manfred Müller, Michael Muselmann, Michael Pillo, Alexander Ramich, Alexander Reimer, Stephan Rettig, Holger Sämann-Paschek, Jakob Abram Sawatzky, Remo Schmidt, Stefan Schneck, Nikolaj Schneider, Elke Schneller, Ingrid Steinert, Michael Stoll, Andreas Thiessen, Mario Tüngerthal, Hans Wagner, Hartmut Wagner, Lutz Wagner und Friedrich Weber.